AB – Die Andere Bibliothek

Die Andere BibliothekDie Andere Bibliothek

Die Andere BibliothekDie Andere Bibliothek

„Die Geschichte der 1984 von Hans Magnus Enzensberger und dem Verleger und Buchgestalter Franz Greno begründeten Buchreihe Die Andere Bibliothek ist längst zum Bestandteil unserer deutschsprachigen Lesekultur geworden. Monat für Monat ist seit Januar 1985 ein Band erschienen: »Gepriesen und geliebt, zeitweilig zu wenig verkauft und … mitunter schon totgesagt« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) – an dem Anspruch, intellektuelles und visuelles Vergnügen zu verbinden, hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert. Die Andere Bibliothek soll die »Schönste Buchreihe der Welt« (Die Zeit) bleiben.

 

In der Geschichte der Anderen Bibliothek gab es Umzüge, Umstellungen und Personalwechsel. Und seit Januar 2011 wählt Christian Döring monatlich sein Buch aus und gibt es im neuen Verlag der Anderen Bibliothek unter dem Dach des Aufbau Hauses am Berliner Moritzplatz heraus. Aber in Haltung, Gestaltung und Programm hat sich am Anspruch seit bald drei Jahrzehnten nichts geändert. Denn wir wissen: »Wenn alles so bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern …«

 

Seit Juli 2012 ist die Verbindung von intellektuellem und visuellem Vergnügen noch sichtbarer geworden, setzen die besten deutschen Buchgestalter pro Buch im Monatstakt ihren ästhetischen Akzent: Unsere Bücher im Zeitalter des E-Books sollen noch schöner werden, lebendige Buchkörper zum Anfassen und Lesen unter dem Signum des Kometenschweifs. Erlesen statt erwartbar. Unsere bibliophilen Bücher erscheinen im Monatsrhythmus als Originalausgaben in limitierter und nummerierter Ausgabe mit jeweils 4.444 Exemplaren. Die Andere Bibliothek sucht das Bündnis mit den Lesern und bietet ein Abonnement an. Neben den Monatstiteln erscheinen die aufwendig gestalteten und hochwertig ausgestatteten Foliobände im Großformat. Sind die Originalausgaben vergriffen, werden sie bei großer Nachfrage als Extradrucke wiederaufgelegt.

 

Das Programm der Anderen Bibliothek folgt inhaltlich seit Anbeginn nur einem Maßstab: Genre-, epochen- und kulturraumübergreifend wird entdeckt und wiederentdeckt, die branchenübliche Einteilung in Sachbuch und Literatur hat nie interessiert, der Klassiker zählt so viel wie die Neuerscheinung. Wir folgen dem »Kanon der Kanonlosigkeit«, nur Originalität und Qualität sollen zählen.“

 

Weitere Informationen unter: www.die-andere-bibliothek.de