Die Presse über „Ruhm und Ruin“ von Imran Ayata

 

 

Imran Ayata hat mit „Ruhm und Ruin“ einen mitreißenden Roman veröffentlicht.

Dreh- und Angelpunkt ist ein deutsch-türkischer Kiezclub, der die Hoffnung von Migranten auf ein besseres Leben in einer urdeutschen Domäne verkörpert: dem Vereinswesen.  In elf Geschichten erzählt Imran Ayata von Fußball, Integration, Rassismus – und von Sehnsüchten und Träumen, die weit über den Fußballplatz hinausgehen.
Zuletzt hat er zusammen mit Bülent Kullukcu die viel beachtete CD-Kompilation „Songs of Gastarbeiter Vol. 1“ veröffentlicht.

 

Hier einige Pressestimmen zu „Ruhm und Ruin“:

 

„Der Roman über Kicker, Krisen und Kulturkämpfe ist ein „Deutschland trifft auf Deutschland“-Spiel. In Ayatas Mikrokosmos „Multi-Kulti-Kiez-Klub“ entdeckt man unsere bunte Gesellschaft ziemlich konkret und ist mehr als 90 Minuten bestens unterhalten.“

Matthias Beckel / Bayerisches Fernsehen – Puzzle, HIER zum Video, ab Minute 18,40 beginnt der Beitrag. 

 

„Allein die letzte Episode ist eine Prosaminiatur in Gold.“

Moritz Scheper / ZEIT ONLINE

 

Integrationsdebatte hier, ‚Multikulti ist tot‘ dort: die Medien sind voll von diesen Themen. Es fällt wirklich schwer, sich bei dieser geballten Oberfläche eine gute eigene Meinung zu bilden. Was dabei helfen kann? Dieses Buch!

Jörg Petzold / FLUX.FM

 

Imran Ayata lässt Trainer und Sponsor zu Wort kommen, einen deutschen Schiedsrichter von der Begegnung des Vereins mit einem sehr deutschen Club und dessen Fans berichten, eine Spielerinnenmutter ihren westlich-weißen Feminismus verteidigen, Ardas Schwester laut über Sex nachdenken. [….] Aktuelle Ereignisse, politische Debatten werden kommentiert und durch elf Perspektiven getrieben. […] Ayata schafft es, dass man alle und keinen versteht, aber am Ende weiß man ganz sicher: Die Wahrheit liegt fast nie auf dem Platz.

Zoe Beck / SWR 2 – Forum Buch

 

Ayata trifft den Ton eines jeden so punktgenau, dass die Perspektivwechsel die Lektüre dieses feinsinnigen Werkes beschleunigen, wie es bei einem Fußballspiel nur ein überfallartiger Konter des Teams von Borussia Dortmund in der Klopp-Ära vermochte, dabei aber noch lange nachwirkt wie eine ästhetisch atemberaubende Ballstafette mit Messi, Neymar und Suarez.

Christian Baron / neues deutschland

 

„… eine Gesellschaftsstudie, ein spannendes, sehr abwechslungsreiches Buch aus unserer und über unsere Gegenwart.“

Erik Lim / Südwest Presse

 

Imran Ayata steht für Lesungen zur Verfügung, bei Interesse sende ich Ihnen gerne weitere Informationen zu.