Die Presse zu „Meine 7000 Nachbarn“ von Eva Ruth Wemme

 

 

Die Geschichten von Eva Ruth Wemme halten fest, was keinem Menschen zuzumuten ist.

Sie führte zahlreiche Interviews mit Roma in Berlin und berichtet vom Teufelskreis aus Arbeits- und Wohnungslosigkeit, aus Fremdheit und Vorurteilen.

Ihre Texte verdeutlichen die Situation und die Diskriminierung der Roma in Deutschland.

 

Hier einige Presstimmen zu „Meine 7000 Nachbarn“:

 

„Die Autorin ermöglicht den Lesern, eine Fülle von Menschen besser kennenzulernen. […] Besonders stark macht das Buch, dass es objektive Tatsachen, Strukturen und Probleme benennt und aufdeckt – beispielsweise die amtliche Tendenz, die eingewanderten Roma wieder loswerden zu wollen. Gleichzeitig schildert es aber auch die Vielfalt der Hoffnungen, Wünsche, Charaktere.“

Rolf-Bernhard Essig / MDR Figaro – Sachbuch der Woche

 

„Ihr gerade erschienenes Buch »Meine 7.000 Nachbarn« ist mehr als eine lesenswerte Alltagsstudie. Es öffnet Perspektiven, die sonst durch Vorurteile und Unkenntnis verstellt sind.“

Nikolaus Korber / junge Welt

 

»Etwa 7 000 Roma sollen in Berlin leben, wird geschätzt. Wemme gibt einigen dieser Nachbarn dank ihrer Geschichten ein Gesicht.«

Katharina Buess / Berliner Zeitung

 

Ausführliche Gespräche mit Eva Ruth Wemme zu ihrem Buch können Sie auf Deutschlandradio Kultur und auf hr2-kultur nachhören.