Druckfrisch: „Fotzenfenderschweine“ von Almut Klotz

 

 

Soeben ist „Fotzenfenderschweine“ von Almut Klotz im Verbrecher Verlag erschienen

 

Die Musikerin und Autorin beschreibt ungeschönt und offenherzig ihre Liebesgeschichte mit Reverend Christian Dabeler, doch „Fotzenfenderschweine“ ist auch eine Abrechnung mit der Indie-Pop-Szene und den alten und neuen Frauenrollen darin.

Almut Klotz hat bis zu ihrem Tod 2013 an diesem Text gearbeitet, es war ihr Wunsch, dass er unter diesem Titel veröffentlicht wird. Er erscheint nun erstmals und ungekürzt aus ihrem Nachlass, herausgegeben von Aaron Klotz und Reverend Christian Dabeler und mit einem Nachwort von Jörg Sundermeier.

 

Lesungen sind möglich, Reverend Christian Dabeler spielt dazu Songs aus ihren gemeinsamen Alben, die sie als Klotz + Dabeler veröffentlicht haben.

 

Pressestimmen:

„Almut Klotz erzählt hier im Kern sehr offenherzig von ihrer Liebe. Mit Detailfreude und Witz beschreibt sie die Geschichte einer Beziehung zwischen zwei Leuten, die unterschiedlicher kaum sein könnten …“

Olga Hochweis / Deutschlandradio Kultur

„Fotzenfenderschweine ist ein Buch der Geständnisse, das literarische Dokument einer großen, unkonventionellen Liebe, berührend wie ein Kneipen-Gespräch, auch weil die Sprache dieser Autorin angenehm ungekünstelt ist.

Markus Mayer / kulturWelt – Bayern 2  

„Almut Klotz erzählt leichtfüßig, direkt und mit trockenem Humor. […] Vermutlich hätte Almut Klotz noch ein paar Stellen von „Fotzenfenderschweine“ überarbeitet und geglättet – hätte sie nicht der Krebs eingeholt. Aber gerade durch den fragmentarischen Charakter, durch seine Rauheit liefert das Buch einen unsentimentalen Blick auf die Liebe und das Leben als Indie-Musiker jenseits der 30, in dem auch mal vulgär geflucht werden darf.“

Christoph Reimann / Deutschlandfunk – Corso

„Im Mittelpunkt der allermeisten Anekdoten steht Klotz´ intensive Liebesbeziehung mit Reverend Dabeler. Die Empfindsamkeit, die Intimität, die sie hier mit ihren Leser*innen herstellt, haut schlicht um.“

Anna Seidel / Missy Magazin

 

Weitere Informationen zum Buch und eine Leseprobe finden Sie hier.