Pressestimmen zu Susanne Schädlichs neuem Roman

 

 

Im September erschien „Herr Hübner und die sibirische Nachtigall“ von Susanne Schädlich.

Sie erzählt darin von Dietrich Hübner, Mitglied der Liberaldemokratischen Partei, und Mara Jakisch, Operettensängerin und Filmschauspielerin. Beiden wird in der sowjetischen Besatzungszone nach Kriegsende Spionage vorgeworfen. Beide werden festgenommen und zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt, er wird in der DDR inhaftiert, sie in Gulags in Sibirien.

Der Roman ist keine reine Fiktion, sondern basiert auf den realen Lebensgeschichten von Dietrich Hübner und Mara Jakisch.

Susanne Schädlich zeichnet ihr Schicksal nach, in einer beeindruckenden Sprache zeigt sie uns damit ein Stück fast vergessener Zeitgeschichte. Und wurde dafür auch schon von der Presse gelobt:

„Ein grausiger, eiskalter Roman ist das und: ein so wichtiger!“ Alexander Solloch / NDR Kultur

„Ein Dokument von beispielloser Zivilcourage, unsentimental geschrieben und gerade deshalb bewegend.“ ELLE

„… (ein) Roman, der so diskret wie kunstvoll die Schicksale zweier Personen verknüpft.“ Hans-Christoph Buch / Frankfurter Allgemeine Zeitung

 „Erschütternd und tief bewegend – eindringlich und fesselnd erzählt: Zwei außergewöhnliche Biografien, zwei Menschen, die trotz jahrelanger Haft in Zeiten des kalten Krieges ihren Mut und ihre Lebenskraft nicht verlieren.“ Buch-Magazin

 

Bei Interesse an einer Lesung von Susanne Schädlich sende ich Ihnen gerne weitere Informationen zu.