Presseschau: „Fotzenfenderschweine“ von Almut Klotz

 

 

Erst Anfang Juli ist das Buch „Fotzenfenderschweine“ von Almut Klotz posthum im Verbrecher Verlag erschienen, doch es wurde schon viel besprochen und gelobt.

Die Musikerin und Autorin beschreibt darin ungeschönt und offenherzig ihre Liebesgeschichte mit Reverend Christian Dabeler.

 

Hier eine Auwahl an Pressestimmen:

 

„Almut Klotz erzählt leichtfüßig, direkt und mit trockenem Humor.“

Christoph Reimann / Deutschlandfunk – Corso

„In dem lebensbejahenden und abgeklärten „Trotz allem“, das hier immer wieder mitschwingt, liegt die eigentliche Schönheit dieser Geschichte.“

Benjamin Moldenhauer / SPIEGEL ONLINE

„Trotzdem oder gerade deswegen ist Fotzenfenderschweine ein großes Geschenk: Fragment zwar, gerade mal hundert Seiten aus Klotz´ Hand, aber dennoch komplett und vollkommen. […] Ein raues, zärtliches Buch, mit klugem Nachwort vom Verleger Jörg Sundermeier.“

Christina Mohr / Spex

„Almut Klotz erzählt hier im Kern sehr offenherzig von ihrer Liebe. Mit Detailfreude und Witz beschreibt sie die Geschichte einer Beziehung zwischen zwei Leuten, die unterschiedlicher kaum sein könnten …“

Olga Hochweis / Deutschlandradio Kultur

Fotzenfenderschweine ist ein Buch der Geständnisse, das literarische Dokument einer großen, unkonventionellen Liebe, berührend wie ein Kneipen-Gespräch, auch weil die Sprache dieser Autorin angenehm ungekünstelt ist.“

Markus Mayer / kulturWelt – Bayern 2  

„Eine Liebe beginnt zwischen Hamburg und Berlin, die atmosphärisch an die großen bohemesken Liebesgeschichten der Weltliteratur erinnert; an Aragon oder Sklowskis „Zoo oder Briefe über die Liebe“ und die Zeit, als man das las. Almut Klotz schreibt so wahrhaftig und präzise wie Knausgård, nur nicht ganz so detailbesessen und vor allem humorvoller.“

Detlef Kuhlbrodt / taz. die tageszeitung

„Es ist eine große Liebe, die Almut Klotz erzählt und dabei nicht verklärt. […] Man muss so oft lachen, über die beschriebene Hilflosigkeit. Dieses Buch macht Spaß.“

Andrea-Hanna Hünniger / ZEIT Online

„Es ist ein höchst romantisches unromantisches Buch über ihre Liebe zu Dabeler, ebenso anrührend wie schonungslos. Da wird nichts verklausuliert, symbolisch überhöht oder kunstfertig verdrechselt. Man liest die 135 Seiten in einem Rutsch durch, weil sie sofort in die Blutbahn gehen und das Herz schneller schlagen lassen.“

Christof Meueler / Junge Welt

„Im Mittelpunkt der allermeisten Anekdoten steht Klotz´ intensive Liebesbeziehung mit Reverend Dabeler. Die Empfindsamkeit, die Intimität, die sie hier mit ihren Leser*innen herstellt, haut schlicht um.“

Anna Seidel / Missy Magazin

 

Haben Sie Interesse an einer Lesung mit Konzert? Für die musikalische Begleitung sorgt Reverend Christian Dabeler, der Songs aus den gemeinsamen Alben mit Almut Klotz spielt. Weitere Informationen schicke ich Ihnen gerne zu.